Alternativmedizin ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche
Heilweisen oder diagnostische Konzepte, die eine Alternative oder eine Ergänzung
(im Sinne des Begriffs Komplementärmedizin) zur wissenschaftlich orientierten
Medizin (evidenzbasierte Medizin) darstellen wollen. Letztere wird in diesem
Zusammenhang oft abgrenzend und teilweise abwertend als „Schulmedizin“
bezeichnet.
Die in unserem Kulturkreis bekanntesten alternativen Heilsysteme sind die
Homöopathie und die Akupunktur. (Für weitere siehe: Liste
alternativmedizinischer Behandlungsmethoden.)
Apotheke wird heute ein Ort bezeichnet, an dem Medikamente
abgegeben, geprüft und – zum kleinen Teil – hergestellt werden. Zudem ist es
eine Hauptaufgabe des Apothekers, den Patienten ausführlich zu beraten, ihn über
Nebenwirkungen aufzuklären und mögliche Wechselwirkungen mit anderen
Medikamenten aufzudecken.
Heilbehandlung ist auch eine rechtliche Beziehung. Eine Untersuchung
oder Heilbehandlung bedarf stets der Einwilligung, ansonsten handelt es
sich um eine strafbare Körperverletzung.
Die Krankenkassen ziehen die Beiträge zur Sozialversicherung
(Kranken-, Renten- Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, siehe
Gesamtsozialversicherungsbeitrag) gesammelt ein und leiten sie an die
zuständigen Sozialversicherungsträger weiter.